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Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, habe ich seit Anfang Juni einen neuen Sponsor für meinen Blog: Bloomy Days. Die Idee hinter Bloomy Days ist, sich deutschlandweit frische Blumen einfach nach Hause liefern zu lassen. Das ganze nennt sich zwar Abonnement, kann aber jederzeit pausiert oder beendet werden. Außerdem kann man sich entscheiden, ob man jede Woche, alle 14 Tage oder nur alle vier Wochen frische Blumen geliefert haben möchte. Pro Bouquet kostet das Abo 19,90€, Versand inklusive.

Obwohl mir die Idee, stets frische Blumen im Haus zu haben, auf Anhieb gefiel, war ich etwas skeptisch, in welchem Zustand sich der Strauß nach der Reise mit der Post wohl befinden würde. Also nahm ich das Angebot, den Blumenlieferservice selbst zu testen und anschließend einen ehrlichen Post darüber zu schreiben, gern an.

Versendet werden die Blumen in einem großen Karton, in Papier verpackt und mit Kabelbinder fixiert, damit der Strauß nicht hin- und herrutschen kann. Außerdem werden sie mit einer “BloomyBag” feucht gehalten.

So waren die Rosen, Bartnelken und Pfingstrosen, bei mir angekommen, in einem erstaunlich guten und frischen Zustand, obwohl sie bereits zwei Tage unterwegs waren. Sehr gut gefiel mir, dass die Blumen bereits geputzt – also alle Blätter am Stiel bereits entfernt – waren. So musste ich nur noch die Stiele anschneiden und dann ging es schon ab in die Vase…

Einfacher gesagt als getan! Dadurch, dass die Schnittblumen ungebunden sind, hat man zwar mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung, aber wenn man so wie ich wenig Ahnung davon hat, wie man Blumen am besten arrangiert, gestaltet sich das ganze etwas schwierig. Nach einigem Herumprobieren gefiel mir das Ergebnis aber doch ganz gut – und ziert nun unseren Küchentisch…

Alles in allem war ich mit der Lieferung von Bloomy Days sehr zufrieden. Über die Haltbarkeit kann ich zwar noch nichts sagen, aber die Blumen wirken auf jeden Fall sehr frisch und haben beim Transport scheinbar nicht gelitten. Dass die Blumen ungebunden geliefert werden, finde ich eigentlich gut, denn so kann man sie beispielsweise auf zwei Vasen verteilen, allerdings hätte ich mir ein paar Tipps zum Arrangieren gewünscht. Die Rosen, Bartnelken und Pfingstrosen wirken jedoch auch wild durcheinander sehr schön und passen mit ihrem ländlichen Charme sehr gut in unsere Küche.

Was haltet ihr von der Idee, Überraschungsblumen nach Hause geliefert zu bekommen? Habt ihr den Service schon einmal ausprobiert oder habt es vor? Eure Meinung interessiert mich!

Alles Liebe,

Seit wir ein neues Sofa haben, habe ich besonders viel Freude daran, diese Ecke unseres Wohnzimmers zu dekorieren. Schon lange hatte ich vor, eine Wimpelkette zu nähen, in der die Farben des Raumes wieder auftauchen sollten. Bei Lus Bastelparty schaffte ich es dann endlich, daran weiterzuarbeiten und so ziert die Wimpelkette nun seit ein paar Wochen unsere Wohnung. Ich freue mich jedes Mal über die schönen Farben und Muster, wenn ich daran vorbeilaufe!

Ich liebe diese gemütliche Ecke in unserem Zuhause – vor allem jetzt im Winter!

Das Beste daran: Wimpelketten sind ein tolles Projekt für Nähanfänger, denn sie sind – wenn man nicht gleich so viele Wimpel verwenden möchte wie ich – mit ein paar Kniffen schnell und einfach genäht. Wenn ihr mögt, poste ich nächste Woche ein kleines Tutorial! Aus Weihnachtsstoffen für die eigene Wohnung oder in den Lieblingsfarben einer Freundin als Geschenk passen Wimpelketten auch perfekt in die Weihnachtszeit…

Habt ein wunderbares Wochenende!

Alles Liebe,

Vor gut einem Jahr zeigt ich euch, wie ich meinen Schmuck aufbewahre. Den mit Stoff bespannte Rahmen für Broschen sowie Ohrringe und das Metallbäumchen für Armreifen, Uhren und Co. zu benutzen, hat sich bewährt – aber ich hatte Lust auf farbliche Veränderung!

Also schnappte ich mir etwas IKEA-Stoff und meinen Handtacker und bespannte – mit Maiks Hilfe – den Rahmen neu. Das Bäumchen, dessen eine Seite von der Sonne schon ganz ausgeblichen war, wurde mit Sandpapier aufgerauht und bekam anschließend mit zwei Schichten Buntlack (zwischendurch gut trocknen lassen!) neues Leben eingehaucht. So entstand im Handumdrehen und mit wenig Geld ein komplett neuer Look!

Du brauchst einen Holzrahmen (meinen habe ich bei IKEA gekauft, aber ähnliche Rahmen gibt’s zum Beispiel bei Idee), eine Schere, einen Handtacker und etwas Stoff. Zu allererst schneidest du den Stoff so zu, dass er rundherum 6 cm größer ist als dein Rahmen. Ist der Rahmen also z.B. 50 x 50 cm groß, brauchst du ein Stoffstück mit den Maßen 62 x 62 cm.

Anschließend tackerst du den Stoff auf den Rahmen. Wichtig: immer mit zwei nebeneinander liegenden Seiten beginnen, dann den Stoff straff ziehen und an den gegenüberliegenden Seiten fixieren. Nur so wird der Stoff gut gespannt und hält deine Broschen und Ohrringe. Toll ist es, wenn einem bei diesem Schritt jemand hilft, der den Stoff festhält, während man tackert.

Fertig! Auf zwei Nägeln aufgehängt hat der Rahmen guten Halt und bietet Platz für all deine Broschen und Ohrringe! Wenn du wie ich noch ein paar Nägel in den Rand schlägst, haben sogar deine Haarreifen ein neues Zuhause…

Ich hoffe, mein kleines Umstyling-Projekt gefällt und zeigt euch, wie einfach es sein kann, etwas in eurem Zuhause zu verändern! Bei der Wohnungseinrichtung machen kleine Details manchmal wirklich den größten Unterschied.

Alles Liebe,

Vor einiger Zeit erreichte mich diese charmante E-Mail von Wiebke aus Hamburg:

“Ich frage mich das jedes Mal: Wie bewahrt ihr Schneiderinnen eure Schnittmuster auf? Die Dinger sind ja in der Regel recht groß und sperrig, vor allem, wenn man sie nicht auf Seidenpapier kauft, sondern z.B. von BurdaStyle ausdruckt und zusammenklebt. Aber was macht man, wenn man solche Schnittmuster später noch einmal verwenden will? Faltet man sie und bügelt sie bei der nächsten Verwendung wieder glatt? Hat jede Schneiderin einen Spezialschrank mit großen flachen Schubladen zu Hause? Oder hab ich da vielleicht völlig falsche Vorstellungen? Verrätst du uns dein Geheimnis?”

Liebe Wiebke,
natürlich ist nicht jede Schneiderin mit einem riesigen Raum gesegnet, in dem sie einen noch riesigeren Schrank für ihre Schnittmuster unterbringen kann. Einen solchen Zeichenschrank in A1 oder A0 stelle ich mir schon ziemlich praktisch vor… Solange ich allerdings kein eigenes Atelier habe, muss ich mir andere, platzsparendere Lösungen einfallen lassen, die sich zugleich besser in das Raumbild einfügen – denn meine Nähecke befindet sich im Wohnzimmer. Also bewahre ich den Großteil meiner Schnittmuster momentan in Körben und Stehordnern auf, die sich bei Nichtbenutzung in meinem Expedit-Regal verstecken. Einsortiert in die Originalverpackung oder eine beschriftete Klarsichthülle lassen sich so alte Schnittmuster leicht wiederfinden. Wenn ich die Schnittteile wiederverwenden möchte, muss ich sie allerdings – wie du schon richtig vermutet hast – erst einmal vorsichtig bügeln.

Schnitte, die ich selber konstruiert oder ausgedruckt sowie zusammengeklebt habe und die somit etwas stabiler sind, bewahre ich seit einiger Zeit am liebsten hängend auf. Dazu bekommt jedes Schnittteil ein Loch und wird auf ein Band aufgefädelt. Nach dem Beschriften hänge ich das Band auf einen Bügel, der dann ganz diskret in meinem Kleiderschrank verschwindet. Schnittmuster hängend aufzubewahren ist meiner Meinung nach die beste Lösung, weil sie nicht knittern und leicht wiederzufinden sind. Leider braucht man auch dafür relativ viel Platz. Ich überlege mir deshalb genau, welche Schnitte ich bald noch einmal verwenden möchte und bewahre nur diese in meinem Kleiderschrank auf.

Ich hoffe, euch gefallen meine Aufbewahrungsideen und würde mich natürlich riesig freuen zu hören, wie ihr eure Schnittmuster bis zur nächsten Benutzung lagert.

Habt einen entspannten Pfingstmontag!
Alles Liebe,

    Bloomy Days 77 Diamonds

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