Neujahrsblues?

Weihnachten und Silvester vorbei, der Frühling noch meilenweit entfernt – kein Wunder, wenn man sich im Januar niedergeschlagen fühlt. Aber keine Angst: gegen den Neujahrsblues gibt es ein paar unschlagbare Mittel.

  • Finde einen schönen Kalender: Du hast (wie ich) noch keinen Kalender fürs neue Jahr? Schau doch mal hier. Oder druck dir 12 Lieblingsbilder aus und gestalte deinen eigenen Kalender.
  • Plane deinen Sommerurlaub: Wenn du die Reise jetzt schon buchst (selbst, wenn es nur ein Kurztrip ist), kannst du dich meist über Rabatte freuen. Auch das Blättern in Reiseführern und die daraus resultierende Vorfreude machen sehr, sehr glücklich.

  • Trink eine selbstgemachte heiße Schokolade.
    Das Rezept:
    1 Tasse Milch
    1/2 TL Zucker
    1 TL echter Kakao
    2 Stück Zartbitterschokolade
    (etwas Rum oder Baileys)

    Schokolade fein hacken. Milch in einem Topf erhitzen, Zucker, Kakao und Schokolade dazugeben. Mit einem Schneebesen alles verquirlen. Die heiße Schokolade ist fertig, wenn sich alles gut verbunden hat. Eventuell mit einem Schuss Rum oder Baileys servieren.

  • Sortiere deinen Kleiderschrank aus: Schnapp dir eine Digitalkamera und/oder eine Freundin und schau dir jedes deiner Kleidungsstücke genau an. Was man länger als ein Jahr nicht anhatte, kann meistens weg. Sortiere die Sachen in die Kategorien Müll, Spenden bzw. Verkaufen und Umarbeiten (lassen). Schreib eine Liste mit Sachen, die dir wirklich fehlen, um in Zukunft Fehlkäufe zu vermeiden.

  • Finde eine gute neue Band: Melde dich bei last fm an und gib die Namen deiner Lieblingsbands ein. Anschließend bekommst du anhand deiner Vorlieben Tipps, was dir auch noch gefallen könnte – und begibst dich ganz gemütlich auf die Suche nach einer neuen Lieblings-CD oder einem guten Konzert in deiner Nähe.
  • Starte ein Projekt, das dir bisher zu groß war: Du strickst gern, bist aber nie über rechte und linke Maschen hinausgekommen? Oder du wünschst dir schon lange eine Wand mit schicker Tapete, scheust aber den Aufwand? Kauf dir ein Fachbuch oder lass dich von einem Experten beraten – und los geht’s!

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