Lieblingsoutfit: Tick, tack

Viele Jahre lang bin ich überhaupt keine Uhrenträgerin gewesen. Mit der zarten kleinen Uhr meiner Urgroßmutter fing unsere Liebschaft im Winter 2012 dann aber doch an. Es folgten eine – mittlerweile sehr mitgenommene – Timex Easy Reader und im letzten Jahr meine goldene Casio. Mittlerweile komme ich mir wochentags ohne Uhr ziemlich verloren vor. Zumal ich nie weiß, welches Datum gerade ist (und in den Semesterferien auch gerne mal den Wochentag vergesse) – deshalb mag ich Uhren, die mir auch diese Information nicht vorenthalten.

Mir eine so umfangreiche Uhrensammlung wie meine Mama anzuschaffen (zu jedem Outfit die passende) ist zwar nicht mein Ziel, aber etwas Abwechslung schadet nicht. Also sagte ich nicht Nein, als mich Marc von Valmano fragte, ob ich mir eine Uhr aus dem Sortiment aussuchen wollte. Die Uhren von Nixon bewunderte ich schon länger und so wurde es schließlich eine Nixon Identity, die ich in echt noch tausendmal schöner finde.

Kette – selbstgemacht
Pulli, Stiefeletten – Long Tall Sally
Gestreiftes Jerseykleid (als T-Shirt getragen) – H&M
Armbänder – Geschenke & Mitbringsel
Uhr – c/o Valmano
Tasche – ein Geburtstagsgeschenk
Gürtel – secondhand
Rock – vom Kleidertausch
Strumpfhose – Ernsting’s Family

Und nun zu euch, ihr Lieben: eine von euch bekommt die Chance, sich ebenfalls eine neue Uhr im Wert von 70€ bei Valmano auszusuchen! Ein paar Ideen habe ich in der Collage unten zusammengestellt. Um teilzunehmen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet mir, wie ihr es schafft, Zeit für alles Wichtige zu haben.

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Teilnahmeberechtigt sind alle Personen im Alter von mindestens 18 Jahren mit ständigem Wohnsitz in Deutschland. Jeder Teilnehmer darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt durch Auslosung. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am Mittwoch, dem 5. 11. unter diesem Post. Der Gewinner wird nach Abschluss des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn ist nicht auf Dritte übertragbar. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Erfolg!

Alles Liebe,

EDIT:

Danke für eure tollen Kommentare! Glückwunsch, Kathrin, du darfst dir eine Uhr bei Valmano aussuchen!

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c/o = Dieses Teil wurde mir von der jeweiligen Firma kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei der Auswahl der Partnerfirmen und Kleidungsstücke bzw. Accessoires lasse ich mich zu 100% von meinem eigenen Geschmack leiten und suche mir nur Sachen aus, die ich mir auch selbst gekauft hätte.

Kommentare

  1. Antje sagt:

    Ich arbeite gern ein paar Tage richtig viel wenn ich weiß, dass ich danach etwas Wichtiges, Schönes mit lieben Menschen vor hab wofür es sich lohnt vorher ordentlich zu powern! Ansonsten schreibe ich leidenschaftlich gern To-do Listen wo nicht nur lästige Pflichten drauf stehen, sondern auch alle schönen Dinge, die mir in den Sinn kommen und die ich gern machen möchte! Eine neue Uhr würde aber natürlich die Zeitplanung immens vereinfachen :)
    Liebe Grüße,
    Anni

  2. Nina sagt:

    Puh, schwierige Frage…
    To-do-Listen sind auf jeden Fall wichtig – und befriedigend! (Durchstreichen ist herrlich erleichternd)
    … und andere Termine! Wenn ich zuviel freie, unstrukturierte Zeit habe, komme ich häufig zu gar nichts mehr. Ein paar feste Termine, die Struktur im Tagesablauf schaffen, find ich gut.

  3. Julia sagt:

    Liebe Laura,

    Zeit für alles Wichtige zu haben, ist manchmal gar nicht so einfach. Mein Kalender ist deshalb essentiell in meiner Handtasche und ich finde es unglaublich wichtig zwischendurch auch Zeit für mich zu haben, um Energie zu tanken.

    Die Uhrenauswahl ist wirklich toll! Ich trage seit einiger Zeit keine Uhr mehr, bei den tollen Angeboten würde ich aber glatt wieder anfangen.

    Liebe Grüße,
    Julia

  4. Friederike sagt:

    Hallo,

    ich habe ein ganzes Buch für To-Do-Listen und liebe auch besonders das durchstreichen. Irgendwie finde ich aber auch, dass es manchmal darum geht, Prioritäten zu setzen und bewusst zu entscheiden, sich einfach Zeit für tolle Dinge und nette Menschen zu nehmen. Die Pflicht habe ich bisher dann schon immer irgendwie noch geschafft ;-).

    Viele Grüße

    Friederike

  5. Hilke sagt:

    Hallo Laura,
    mir fällt es oft schwer Zeit für die wichtigen Dinge zu finden. Ich trödel so gerne rum und dann wird es später wieder eng. Aber manchmal schaffe ich es doch und dann muss man Prioritäten setzen, unwichtige Termine absagen und früh aufstehen.
    LG
    Hilke

  6. Laura sagt:

    Ich bin auch ein Freund von To Do Listen! Auch wenn ich meistens Sachen lange vor mir her schiebe, ist doch irgendwie befreiend Sachen durchzustreichen. Das mache ich dann meistens mit OneNote auf dem Handy oder in meinem teNeues Kalender. :)

  7. kiki sagt:

    Hallo Laura,
    sehr schöne Uhr, die du dir da ausgesucht hast. Sie passt ungemein gut zu deinem Outfit und zu vielen anderen deiner gezeigten Kleidungsstücke.
    Ich bin ein eine Freundin von klar und effektiv strukturiertem Zeitmanagement.
    Ich bin eine glückliche, alleinerziehende, berufstätige Frau und in der Theorie hat mein Tag zu wenig Stunden. :-)
    Aber ich teile mir unsere Tage gut ein und bekomme so alles unter einen Hut, inkl. Entspannungs- und Kreativitätsräumen.
    Ich wünsche dir/euch einen bunten Herbst und danke dir von Herzen für deinen fröhlichen und farbenfrohen Blog, der mich immer wieder inspiriert.
    Ganz liebe Grüße
    Kiki
    rudenavigator@yahoo.de

  8. Katha sagt:

    Super schick, die uhr, die du dir ausgesucht hast gefällt mir such super gut.
    Die liebe Zeitplanung, jaaa. … ich brauche definitiv to-do-listen, meinen Terminkalender, klebenotizen usw. Um nichts zu vergessen und alles unter einen Hut zu kriegen… und trotzdem läuft bei mir oft einiges schief :D
    Ich arbeite gerade hart an meiner Unpünktlichkeit. …

    Liebe Grüße
    Katha

  9. Michelle sagt:

    Ohne meinen Kalender wäre ich aufgeschmissen! Dort sortiere ich auch gerne meine To-Do-Liste nach A, B und C-Prioritäten um genug Zeit für schöne Dinge am Tag zu haben :)

  10. kat sagt:

    Liebe Laura,
    dein Outfit ist mal wieder total bezaubernd! Wunderschön!
    Ich und Zeitmanagement – ich weiß nicht, ob wir jemals so richtig dicke Freunde werden. Ich bin leider meistens ganz schön verpeilt und möchte so viel mehr Dinge tun, als ich schaffe. Mein Tag könnte also sehr gerne mehr – viel mehr – Stunden haben. To do Listen sind ne prima Sache, ich versuche mich immer wieder dran. Vielleicht klappt es irgendwann doch mal !
    Liebste Grüße aus dem dicken B,
    Kat

  11. Kathrin sagt:

    Liebe Laura,
    vor kurzem habe ich einen tollen Tipp gelesen und er hat es in meinen Alltag geschafft:
    Jeden Tag nehme ich mir vor eine Sache von meiner To-Do-Liste zu erledigen, eine Sache für jemand anderen zu tun und eine Sache für mich zu machen. Das hilft wunderbar dabei, Prioritäten zu setzen und am Ende des Tages zufrieden mit dem geschafften zu sein…
    Liebe Grüße
    Kathrin

  12. elisa sagt:

    Liebe Laura,

    Prioritäten setzen und nicht immer alles wollen, dann ist für das Wichtigste auf jeden Fall Platz

    liebe Grüße
    Elisa

  13. Fine sagt:

    Hallo Laura,

    ich habe immer panische Angst, etwas zu vergessen, deshalb schreibe ich alle Termine in meinen Kalender und besonders wichtige Dinge noch einmal als Erinnerung in mein Handy. Bei kleineren Aufgaben bin ich leidenschaftlicher To-Do-Listen-Schreiber (witzig, wie viele hier das machen). Aber ein Tag voll vorgenommenem Nichtstun ist auch wichtig. Und wenn sich spontan ein Treffen zum Eisessen ergibt, schmeiße ich meinen Zeitplan auch gern wieder über den Haufen …

  14. Cora sagt:

    Hallo Laura,
    ich versuche Prioritäten zu setzen, vor allem für die Dinge die mir wichtig sind (nicht putzen). Und man sollte versuchen, sich an dem zu erfreuen was man geschafft hat und sich nicht über das ärgern, was liegen geblieben ist. Und manche Dinge lösen sich von ganz allein.
    Grüße, Cora

  15. Gabi sagt:

    Liebe Laura,
    Was für ein schönes Gewinnspiel! Ich trage schon seit Jahren eine Uhr statt andere ihr Handy, weil ich Uhren einfach ungemein praktisch finde und oft auch stylisch :)
    Um den Tag zu strukturieren, mache ich mir oft meine geliebten To-Do-Listen oder schreibe Dinge auf einzelne Zettelchen .
    Alles Liebe, Gabi

  16. Vera sagt:

    Hallo Laura,
    mit zwei kleinen Kindern schwör ich auf ToDo Listen, Post-its und evernote und einen Kalender. Auf diesen Listen steht auch oft drauf: Pause machen. Oder hinter der Aufgabe eine Zeitspanne. Dann klappts schon. Und wie Cora schon gesagt hat, an dem zu erfreuen was man geschafft hat. Für Kinderideen oder kinderquatsch ist immer Zeit. Das entspannt auch. Grüße, Vera

  17. Marlene sagt:

    Liebe Laura,

    da ich gerade ein Studium begonne habe, merke ich gerade erst, wie zeitaufwendig Uni ist und arbeite an einem neuen Zeit- und Tagesplan.
    Mein Kalender ist wie offenbar für alle ziemlich wichtig, vielleicht macht es aber auch die eigene Haltung aus.
    Eine Balance finden zwischen To-Do-Listen und schönen Dingen :)
    Es ist eine Organisationsaufgabe, aber man kann ja Verpflichtendes auch mit dem Verbinden, was getan werden muss, z.B. erst gemeinsam kochen und dann lernen. Das mache ich jedenfalls am Wochenende ;)

    Uhren sind generell so toll! Ich trage eigentlich schon seit der ersten Klasse immer eine Uhr, nur wenn ich im Urlaub bin verzichte ich auf sie.
    Zwei Uhren zur Auswahl zu haben, finde ich eine schön Idee – vielleicht habe ich ja Glück…

    Dir einen guten Abend,

    Marlene

  18. Tina sagt:

    Mir hilft es immer wieder, mir ins Gedächtnis zu rufen was mir wirklich wichtig ist und mich glücklich macht. Dann ist es ganz einfach die unwichtigen Dinge nach hinten zu schieben :)

    Grüße, Tina

  19. Rowena sagt:

    Hehe, da ich schon so lange keine Armbanduhr mehr habe, wird es wohl mal wieder an der “Zeit”.

    Im Studium bleibt selten Zeit für andere Aktivitäten. Ich habe vor allem aber im letzten Jahr und aus meiner gescheiterten Beziehung gelernt, wie wichtig es ist, sich Zeit für die Menschen zu nehmen, die man mag. Sei es nur eine nette Nachricht. Seitdem bemühe ich mich, dass zu verfolgen und springe oft auch über meinen eigenen Schatten der Unlust. Am Ende ist es doch immer schön.

    Passend dazu: Wenn ich bald wieder nach Leipzig komme, werden wir einen Kaffee oder Tee zusammentrinken MÜSSEN :D

  20. Stefanie sagt:

    Ich habe im Studium das Pareto-Prinzip zum Zeitmanagement kennengelernt – es ist manchmal gar nicht so leicht, den eigenen Perfektionismus runterzuschrauben, aber viele Dinge lassen sich auch mit weniger Aufwand zufriedenstellend erledigen.

  21. Vicky sagt:

    Während dem Studium habe ich relativ konsequent meinen Kalender geführt und to-do-Listen geführt. Anfangs habe ich die Zeit, die ich für die einzelnen Punkte benötige komplett falsch eingeschätzt und war abends oft frustriert, weil ich nur einen Bruchteil meines geplanten Pensums geschafft habe. Daher bin ich dazu übergegangen mir die doppelte Zeit einzuräumen. Und wenn trotzdem mal etwas fürs Studium nicht perfekt geworden ist, versuche ich meinen Perfektionismus zurück zu schrauben um auch noch Zeit für Freunde und Familie zu haben. Denn schließlich besteht das Leben nicht nur aus Arbeiten! Und nur wer ausgeglichen ist, kann auch gute Arbeit abliefern.

  22. July sagt:

    Zeitig aufstehen, hilft mir super dabei motiviert für meine Alltagsaufgaben zu sein und diese zu schaffen, weil ich Vormittags am Besten arbeiten kann. Dabei immer, wenn man aufsteht sich erst eine super schöne Sache vornehmen, mit der man den Tag beginnt, die einen erfreut, und danach erst in den Tag starten (natürlich darf man sich dabei nicht verdrieseln).

    To-Do-Listen führe ich, aber der entscheidende Moment ist das Abhaken- für mich ist es wichtig nicht nur die Aufgaben aufzuschreiben, sondern wenn ich mehrere abhake und merke es flutscht motiviert mich das fröhlich weiterzumachen und gibt mir Rückhalt- hab auch manchmal das Gefühl beim Abhaken entstehen Glücksbotenstoffe.

    Dann auch methodisch arbeiten- es geht z.B. darum Arbeitsroutinen zu schaffen (Postbearbeitung, Haushalt, Uni). Wenn man Routinen aufbaut für bestimmte Arbeitsfelder, dann bäumt man sich innerlich genauso wenig auf wie beim Zähneputzen.
    Wenn man im einzelnen Arbeitsblock ist und die To-Do-Liste hat dann auch noch mal hinterfragen, wie man die Sache jetzt am einfachsten und dann am effektivsten lösen kann und das irgendwie mixen. (für Leute mit Perfektionsfallen wichtig)
    Wenn eine Aufgabe länger dauert als erwartet oder man sie einen anderen Tag noch weiterbearbeiten muss, dies in den Kalender aufnehmen, statt demotiviert zu werden, was mir häufig passiert ist, einfach weitermachen uns sich im klaren werden, dass es manchmal sogar effektiver ist eine Aufgabe an einem anderen Tag zu beenden und vielleicht wichtiger war den Anfang gemacht zu haben (Pareto-Priniziep).
    Insgesamt nie in starre Pläne verfallen, die enttäuschen nur.
    Zur Terminplanung hab ich nen wunderschönen Stift mit Blumen drauf und mehrere Timer – einen für Freizeit- einen für Termine- einen für Haushalt (den guck ich nur zuHause an) und einen für mein zukünftiges Baby. Das mag jetzt aufwendig klingen, aber ich kann es lieber leiden das alles zu trennen (geschmackssache und man muss auch damit leben in mehrere kleine Timer zu gucken).
    Ich führe noch ein Erfolgstagebuch mit Ledereinband. Dort schreibe ich alles rein, was gut geklappt hat, wo ich an mir arbeite. So Kleinigkeiten sind entscheidend! Das ist wichtig für die Motivation.
    Immer daran denken, was man am Tag produzieren will wie eine kleine Maschine. :)
    Eine Uhr tragen! Ich fänd die Nr. 6 übrigens wunderprächtig am Arm.

  23. Eileen sagt:

    Hallo Laura,
    den Pullover finde ich total toll :)
    Das mit der Zeit für alles Wichtige ist so eine Sache. Ich mache mir liebend gerne To-do-Listen und liebe das Gefühl, etwas durchstreichen zu können. Allerdings steht da immer so viel drauf, dass es gar nicht tatsächlich alles machbar ist. So werden dann im Laufe des Tages die zunächst alle “wichtigen” Punkte in “tatsächlich dringend/fester Termin”´, “wäre schön, wenn man es mal erledigt” und “wird nebenbei erledigt” (wie z.B. Müll rausbringen) eingeteilt. Wahrscheinlich könnte man alles noch viel besser durchstrukturieren und dann mehr To-Dos erledigen, aber irgendwann stresst man sich damit dann ja auch nur noch. Und etwas ausgesprochen Wichtiges, das aber nie auf der Liste steht, ist für mich Zeit zum Genießen, Entspannen und Frei-von-”ich-muss-das-erst-noch-machen”-Sein.
    Viele Grüße
    Eileen

  24. Nina K. sagt:

    Die neue Uhr ist wirklich sehr schön. Was die Zeiteinteilung angeht, bin ich eher der Listentyp, wenn zu vieles ansteht, anders geht es nicht. Und da gibt es dann meist dreierlei. Auf der ‘Ganz Wichtig’ wird auch immer und sei es noch so kurz Zeit für mich eingeplant und sei es eine Stunde. Auf den anderen beiden erledigt sich manches auch von selbst…
    Herzlich, Nina

  25. Susi sagt:

    wuuhh ich glaube mein zweiter Vorname könnte to-to-liste sein. Ich muss immer alles aufschreiben, weil ich Angst habe sonst etwas zu vergessen. In den Semsterferien habe ich meinen Schreibtisch neu gestaltet und 3 Mini-Pinnwände aufgehängt. Jede von denen erfüllt eine andere “Aufgabe”. Auf einer werden alle Aufgaben gepinnt, auf einer anderen wirklich wichtige To-Do´s,die umgehendene Aufmerksamkeit erfordern und eine die einfach nur Schönes heißt und auf der ich meine Idee für freie Zeiten sammle und ich nicht lange erst überlegen muss, wenn ich mal frei habe.
    Ich habe bis jetzt nur eine Uhr,die ich zwar überalles liebe, aber diese silber-goldene Nummer 5 gefällt mir auch sehr ;)

    Liebe Grüße
    Susi

  26. Franzi sagt:

    Liebe Laura,

    Zeit für Wesentliches können ist manchmal gar nicht so leicht. Mir helfen dabei einerseits mein Kopf, weil ich das Glück, dass ich mir viel merken kann, aber mein Kalender und mein Handy.
    Wenn mein Kalender, den ich immer meine Handtasche dabei habe, nicht ausreicht, mach ich mir gern ein paar Erinnerungen ins Handy um die Sachen dann wirklich zu erledigen. Wenn ich dann alles abgehakt habe, freue ich mich umso mehr über die freie Zeit für mich und mein Verlobten.

    Liebe Grüße

  27. Vanessa sagt:

    Hallo Laura!
    Zeit nehmen, Zeit einteilen.. Ist eine persönliche Baustelle von mir!
    Früher aufstehen nehme ich mir oft vor, da ich dann mehr und in Ruhe schaffen würde!
    Was auf jeden Fall gut funktioniert ist, alles was erledigt werden soll, nach Wichtigkeit zu ordnen und der Reihe nach, eins nach dem anderen abzuarbeiten! NICHT alles gleichzeitig!!

    Das klappt theoretisch gut! ;-)

    Herzliche Herbstgrüsse, Vanessa

  28. Laura sagt:

    Man muss sich einfach einen festen Tag in der Woche freischaufeln. Handy aus. To-do-Listen weggepackt. Computer aus. Und dann ist, egal wieviel eigentlich anderes zutun wäre, Zeit für schöne Dinge. Waldspaziergänge mit dem Nachbarshund oder einen gemütlichen Abend mit dem Liebsten.
    Dabei darf man schonmal Raum und Zeit vergessen.

    Für die anderen Tage wäre eine Uhr am Arm doch ganz hilfreich :)

  29. Anna sagt:

    Hallo Laura,

    Tja, Zeit für alles zu finden, was ich gerne machen würde, ist glaube ich gar nicht möglich, schließlich könnte man soo viele tolle Dinge mit seiner Zeit anstellen ;-) Wichtig finde ich, immer wieder zu schauen, ob das, was man macht, einem auch wirklich noch wichtig ist und in Bewegung zu bleiben.
    So ein hübsches Ührchen wäre aber bestimmt nicht schädlich, um die Zeit im Blick zu behalten ;-)

    LG Anna

  30. Kaethe sagt:

    Tja… Ehrlich gesagt gelingt es mir selten die Zeit im Auge zu behalten. Zum Glück habe ich Kolleg_Innen mit Uhr, sonst wär ich aufgeschmissen, als Erzieherin, auf dem Spielplatz, mit 15 Kindern, die alle um 12:00 Mittag essen möchten, völlig Zeitlos… Daher könnte ich so eine wunderbare Uhr wirklich sehr gut gebrauchen.

    Bevor ichs vergesse, Laura du bist fabelhaft.
    Liebe Grüße

    Kaethe

  31. Daniela sagt:

    Wieder einmal ein wundervolles Laura-Outfit.
    Ach ja, mit der Zeit ist das ja so eine Sache. Ich glaube die Zeit, die wir haben ist gefühlt immer kürzer. Also, das oberste Gebot – unangenehme, notwendige Dinge, die manchmal nicht zu vermeiden sind, so kurz wie möglich zu halten. Damit man möglichst viel Zeit für die angenehm nützlichen Dinge hat.
    Liebe Grüße
    Dani

  32. Caroline sagt:

    Ganz klar Prioritäten setzen! Es ist wichtig, zu wissen was immer am wichtigsten ist – für mich ist das meine Familie. Für die finde ich immer Zeit – da muss das andere eben mal hinten anstehen.
    Liebe Grüße
    Caro

  33. Angela sagt:

    Zeit für wichtige Sachen finde ich, indem ich mich mit Hilfe von Kalender und meinen geliebten to-do-Listen so gut wie es geht organisiere und möglichst sofort alles wirklich Wichtige eintrage. Dann kann ich besser abschätzen, wie viel Zeit noch für anderes bleibt. Da ich mir gerne auch mal zuviel Arbeit auflade, gehören zu den wichtigen Dingen, die bei mir im Kalender stehen hin und wieder auch “Rumgammeln”, “im Telegraph in Leipzig frühstücken” und solche Sachen… :-)

    • Angela sagt:

      Ups, nu hab ich glatt die Grüße vergessen… :-/ Also noch schnell liebe Grüße hinterher gesendet. Angela :-)

  34. Jo sagt:

    Zeit für alles Wichtige zu haben ist leider nicht so einfach, wie man das oft gerne hätte. Gerade wenn man nicht nur für sich alleine verantwortlich ist und die Pläne mit Freund und Familie abgestimmt werden sollten wird es knifflig.
    Um trotzdem alles Wichtige im Blick zu haben (oder so zu tun als ob) nutze ich gerne Kalender. Es gibt einen Kalender für die Wohnung, der alle Termine für einen Monat auf einen Blick zeigt (wenn man denn daran denkt diese auch einzutragen) und dann habe ich immer gerne noch meinen eigenen kleinen Taschenkalender dabei. Im Moment nutze ich einen Kalender von Moleskine, bin aber schon auf der Suche nach einem Nachfolger für 2015.

    Liebe Grüße
    Jo

  35. Vi sagt:

    Hallo Laura,
    wie genau ich es schaffe, weiß ich auch nicht so genau. Meistens werden Prioritäten gesetzt und zur Not weniger geschlafen. Um im Zeitplan zu bleiben, ist eine Uhr dabei immer wichtig!
    Liebe Grüße,
    Vi

  36. Sabine sagt:

    Hallo Laura,
    ich habe (fast) immer mein kleines Buch in der Nähe, in das ich alles Wichtige, was ich nicht vergessen sollte, notieren kann. Und ich mache bei wichtigen Dingen, wie z.B. Geburtstagsfeiern planen, To-Do-Listen.
    Ansonsten überlege ich mir gerne morgens beim Aufwachen, noch im Bett, was wirklich dringend an diesem Tag erledigt werden muss (nicht zu viele Dinge). Das wird erledigt und wenn der Zeitplan sehr eng ist, werden die Dinge verschoben die auch noch einen Tag warten können.
    Klappt eigentlich meistens.
    Liebe Grüße
    Sabine

  37. Agnes sagt:

    Liebe Laura,

    Eine neue Uhr wäre ein Traum!
    Ich versuche mir jede Woche gewisse Highlights zu gönnen. Als Belohnung :-)
    Das klappt bei mir immer ganz gut… Dann kann ich mich für langweilige Arbeiten besser motivieren und habe ein schönes Ziel vor Augen.

    Liebe Grüße
    Agnes

  38. Katja sagt:

    Liebe Laura,
    wenn es wirklich eng wird, setze ich Prioritäten. Dann muss Unwichtiges eben mal liegen bleiben und etwas später erledigt werden. Das ist dann manchmal natürlich auch schade, aber wenn ich später darauf zurückblicke, was ich Wichtiges geschafft habe, fühlt es sich auch wieder gut an!
    Liebe Grüße, Katja

  39. Manuela S. sagt:

    Hallo Laura, ohne Uhr und Handtasche kann ich nicht raus gehen. Daheim allerdings muss als erstes die Uhr wieder ab ;) Hmm, also Zeiteinteilung ist echt schwer. Zumal mit 2 kleinen Kindern noch Arzttermine, Kita-Termine etc. dazu kommen. Zum Teil helfen mir To-Do-Listen, aber auch das Nutzen der Weckerfunktion meines Handys, damit ich auch ja nicht die vielen Termine vergesse oder wenigstens mich pünktlich auf die Socken mache. LG an meine Heimatstadt Leipzig Manuela S.

  40. Kiki sagt:

    Liebste Laura,
    oft schafft man es nicht immer alles Wichtige unter einen Hut zu bekommen. Mein quitschgrüner Timer und zahlreiche To-do-Listen stehen mir dabei immer mit Rat und Tat zur Seite. Da ich eh so eine vergessliche Madame bin, habe ich auch immer ein Stück Papier und einen Stift dabei, so für alle Fälle.
    Und sonst? Spontan sein! Augenblicke auskosten oder Herz in die Hand nehmen und los! Aufs Bauchgefühl hören und Unwichtiges mal links liegen lassen.
    Und ganz wichtig, sich täglich das Ziel setzen mindestens eine schöne Sache am Tag zu tun, ob das jetzt Fallschrim-Springen ist oder nur eine kleine Praline genießen, ganz egal.

    Uhr Nummer 6 finde ich ganz hübsch.

    In Liebe,
    Kiki
    die Uhr mit der Nummer 6 gefällt mir gut.
    Wie man

  41. Andrea sagt:

    Hi Laura,

    für alles Wichtige Zeit zu haben ist natürlich eine schwierige Aufgabe. Momentan bin ich noch in der sehr angenehmen Situation Schülerin zu sein. Da wird es zwar auch manchmal stressig, aber insgesamt hat man ja auch ziemlich viel Zeit zur Verfügung. Also genieße ich das momentan einfach sehr :) (Ein Terminkalender ist natürlich trotzdem für mich das Nonplusultra zum Organisieren ;))
    Lg,
    Andrea

  42. Julia | herebybike sagt:

    Liebe Laura,

    ich VERSUCHE ja immer, Zeit für Schönes zu haben. Auch wenn es manchmal nicht klappt, hilft mir die doppelte Kalenderführung: Mein Herz hängt an meinem Kalender aus Papier, in den ich alles eintrage und beim Durchblättern immer schon ganz vorfreudig auf das Kommende werde, aber um sicher zu gehen, tippe ich mir wichtige Termine auch ins Handy, damit es piept und mich auch wirklich aus meinen Gedanken reißt, wenn’s losgeht.
    Und manchmal muss ich auch einfach mal eine kleine Pflicht liegen lassen oder verschieben und mich ins Schöne stürzen!;)

    Alles Liebe
    Julia

  43. Sanne sagt:

    Huhu Laura…
    ja, auch ich muss mir die Zeit freischaufeln für etwas schönes! Ich versuche ganz viele Verabredungen mit einem festen Termin zu versehen, damit ein Treffen mit Freunden nicht verschoben wird. Wenn meine Freunde und ich mir vornehmen uns bald wiederzusehen, wird meistens vor einem 1/4 Jahr nichts daraus – und das obwohl wir in der selben Stadt leben! Erschreckend! Zudem bin ich durch den Schichtdienst noch mehr eingespannt, als die meisten meiner Freunde. Ich versuche die Nächte kurz zu halten um meine Freunde sehen zu können.
    Zum Basteln finde ich hingegen immer irgendwie ein wenig Zeit. Sobald mich die Lust packt etwas zu Nähen oder Geschenke herzustellen, lass ich alles andere Liegen! Das geht ziemlich einfach, denn wenn ich total motiviert bin etwas zu werkeln, dann muss ich das ausnutzen, habe ich bemerkt. Nichts ist schlimmer als Geschenke einen Tag vorm Geburtstag fertigstellen zu MÜSSEN.

    Tja und ansonsten helfen mir natürlich auch to-do-Listen um alles auf dem Schirm zu behalten und ich habe einen Ordner angelegt (PC) in dem ich Links von schönen Bastel- bzw. Nähanleitungen speichere. Darauf kann man bei freien Wochenenden immer schnell zurückgreifen, wenn die Lust anklopft.

    Ahoi, die Sanne*

  44. Vanessa sagt:

    Hallo Laura,

    ich bin ein absolutes “Genie” was Zeitmanagement angeht und das nervt!

    Habe mir jetzt vorgenommen, tatsächlich mit Struktur an Aufgaben und To-Do-Listen zu gehen.

    Was ist das das Wichtigste?
    Was ist nicht so wichtig und kann noch warten? Was ist sehr dringend, was brauche ich morgen!?

    Dann arbeite ich eins nach dem anderem ab! Sonst verheddere ich mich und schaffe von 10 Sachen nichts! :-(

    Also – ich übe gleich wieder – da morgen die neue Woche startet und ich gerade erstmal lange mit zwei Freundinnen telefoniert habe und mich jetzt erst an den Schreibtisch setze!

    Herbstliche Novembergrüße – Vanessa

  45. muellerin_art sagt:

    Liebe Laura, die Strumpfhose, die Du auf den Bildern trägst, ist wunderschön! Verrätst Du, ob man sie aktuell bei Ernsting’s Family kaufen kann?

    Ganz liebe Grüße aus Berlin!

  46. Dorea von Kiedrowski sagt:

    Liebe Laura,

    seit einigen Jahren, genzugenommen seit ich Mama bin, erlaube ich mir den Luxus und arbeite nur Teilzeit. Somit bleibt in der Woche sowohl Zeit für meine Tochter, als auch nur für mich. Natürlich ist das finanziell nicht immer einfach, aber die Freiheit, die sich mir ergibt, ist mir momentan wichtiger als das mehr Geld.

    Und da ich Bus und Bahn fahre, könnte ich so eine hübsche Uhr sehr gut gebrauchen. ;-)

    Liebe Grüße
    Dorea

  47. Karin sagt:

    Zeit ist Mangelware. Ich gehe arbeiten; habe zwei kleine reizende Kinder und einen pflegebedürftigen Papa zu versorgen. Familientermine stehen im Kalender neben dem Telefon. Meine ToDo und ToBuy Listen habe ich immer in meinem Notizbuchkalender bei mir. Pünklichkeit ist mir sehr wichtig, nur schaffe ich es leider nicht immer pünklich zu sein.

    Viele Grüße

  48. Esther sagt:

    Liebe Laura,

    das Problem, keine Zeit zu haben kenne ich leider nur zu gut. Oft mache ich es so, dass ich unter der Woche weniger Zeit für soziale Kontakte, Hobbies etc. investiere und mich auf meine Studieninhalte konzentriere. Umso mehr freue ich mich dann auf ein komlplett freies Wochenende für die schöneren Dinge im Leben ;-)
    Eine Freundin erzählte mir letzte Woche folgendes Beispiel: füllt man einen Behälter bis zum Rand mit großen Steinen, so wird man feststellen, wenn man Kieselsteine, Sand und Wasser hinzufügt, dass der Behälter durch die großen Steine keineswegs voll war (bestimmt kennst du das Beispiel;-)). Aussage dieses Beispiel kann es sein, dass man immer noch Zeit für Kleinigkeiten findet, aber die Aussage, die wir uns daraus zogen war, dass wir zunächst die uns wichtigen Dinge im Leben priorisieren wollen und dass alles Andere dann auch noch seinen Platz finden wird ;-)
    Über eine neue Uhr würde ich mich freuen, vllt bewirkt der Anblick einer schönen Uhr, dass meine öfter draufschaut und das beste aus den nur 24h eines Tages macht :-)

  49. Frln.Pusteblume sagt:

    Hallo Laura, deine Fotos sind immer wieder toll anzugucken :)
    Das mit der Zeit ist so eine liebe Sache. Ein weiser Mann sagte mal “Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen”. Wie wahr. Ich habe, wie viele andere hier auch schon geschrieben haben, ein kleines Büchlein und schreibe mir alles wichtige rein. Und versuche so gut es geht alles unter einen Hut zu bekommen.

    Liebe, bunte Herbstgrüße,
    Svea

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