Pretty Places: Teil 1 – Köln

Über Pfingsten waren Maik und ich für ein paar Tage in Köln und in der Eifel. Heute möchte ich euch gerne über unsere Zeit in Köln berichten, nächste Woche ist dann die Eifel an der Reihe. Na dann mal los, auf zum Stadtrundgang! Die meisten Tipps holte ich mir übrigens bei Instagram, im Blog von waseigenes und auf We are City.

Bei der Hotelauswahl machten wir es uns einfach und schliefen ganz zentral im schlicht-modernen Motel One Köln-Waidmarkt. Nach dem Check-In ging es von dort zu Fuß in die Altstadt. Anschließend an eine wohlverdiente kleine Kaffee-Pause erklommen wir den Kölner Dom und wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.

Mein persönliches Highlight beim Blick von oben auf Köln: neben zahlreichen Dachterrassen entdeckten wir einen Stadtimker in voller Montur! Herrlich!

Mit einem “kleinen” Ben & Jerry’s Eis auf der Hand machten wir uns im Anschluss auf den Weg in Richtung Ehrenstraße und Belgisches Viertel. Auf dem Weg dorthin und im Viertel selbst mussten natürlich zahlreiche Mode-Boutiquen und Deko-Lädchen ausgecheckt werden, so zum Beispiel Granit, SCHEE, Boutique Fraukayser und Magasin Populaire.

Nach all dem Herumgelaufe in der Stadt brauchten unsere Füße einen Moment Ruhe. Ein super Zeitpunkt also, um mal wieder eine Essenspause einzulegen. Herrn Pimocks leckere Burger und ein Kölsch brachten uns wieder zu Kräften.

Nach einem kurzen Stopp im Hotel machten wir uns abends nochmal auf den Weg zum Dom, wo schon zahlreiche Fotografen aus aller Welt auf ihr perfektes Foto warteten. Wir taten es ihnen gleich und hielten nach Einbruch der Dunkelheit den wunderbar erleuchteten Dom samt Hohenzollernbrücke und Museum Ludwig fest.

Bevor wir uns am nächsten Morgen auf den Weg in die Eifel machten, stand noch ein kurzer Stopp in der Kaffeerösterei Ernst in der Bonner Straße an. Im industriell-rustikalen Ambiete kann man dort seinen Kaffee genießen und als kleines Mitbringsel auch gleich eine Kraftpapiertüte voll mit nach Hause nehmen, was wir bei dem leckeren Kaffee natürlich gern taten. Just in diesem Moment brodelt der “Houseblend” in der Bialetti auf der Herdplatte. Den trink’ ich jetzt. Schlürf!

Ich hoffe, mein kleiner Köln-Bericht hat euch gefallen. Es macht mir immer so Spaß, diese Beiträge zu schreiben und unsere Urlaube beim Schreiben nochmal Revue passieren zu lassen!

Eure

Kommentare

  1. Rosa sagt:

    Ich wohne in Köln und fand es sehr interessant, meine Stadt mal durch deine Augen als Touristin zu sehen, schöne Plätzchen habt ihr besucht :)

  2. Silke sagt:

    In der Eifel sind wir öfter. Mein Mann ist aus einem kleinen Dorf kurz vor Trier. Wo wart ihr ? Man ist auch so schnell in Luxenburg. Dort ist es wunderschön. Aber am schönsten ist es im Nordwesten

Hinterlasse eine Antwort