So behältst du den Überblick über deine Nähprojekte.

Man hat Unmengen von Stoff im Schrank – aber irgendwann den Überblick verloren, was man eigentlich daraus machen wollte. Und wenn man mal Zeit für ein Nähprojekt hätte, weiß man vor Schreck gar nicht, womit man anfangen soll. So ging es auch mir, bis ich mich entschloss, bei der Spring Palette Challenge mitzumachen. Nachdem ich mir überlegt hatte, was ich nähen will, fertigte ich mir eine Übersicht an, auf der genug Platz für eine Stoffprobe, eine Skizze (oder technische Zeichnung) des Kleidungsstückes und weitere Notizen (z.B. Schnitt, Material) ist. Auch in Zukunft möchte ich dieses System beibehalten. Erstens kann ich mich so leichter entscheiden, welches Projekt ich zuerst angehe. Zweitens werde ich nicht plötzlich aus meinem sonntagnachmittäglichen “Work-Flow” gerissen, weil ein passender Schnitt, Bügelvlies oder Knöpfe fehlen. Und außerdem macht es riesig Spaß, die eigenen Stoffe so zu verwalten – und von all den schönen Sachen zu träumen, die daraus werden könnten…

You own countless fabrics, but have lost track at some point? When you finally have time for a sewing project, you don’t know where to start? I had the same problem until I decided to take part in the Spring Palette Challenge. After thinking about what to make, I created a little project overview with enough room for a fabric swatch, a sketch (or technical drawing) of the garment and other notes (e.g. pattern, material). I will maintain this system in the future, because I find it really helpful. Firstly, this makes it easier for me to decide which project I want to start with. Secondly, my “work flow” on a Sunday afternoon won’t come to a sudden end because I ran out of buttons or interfacing. In addition, it’s a lot of fun to manage your fabrice like that – and to dream about all the beautiful clothes you could make of them…

Für eine vergrößerte Version bitte aufs Bild klicken:
Please click on the photo for a bigger version:

Kommentare

  1. FROLLEINschnieke sagt:

    Gute Frage, woher der Spruch im Original kommt, weiß ich gar nicht, mein Dozent bringt den Spruch nur ca. in jeder dritten Seminarstunde… Hm. Weil unser Kunstskulpturraum immer ansatzweise „zugemüllt” ist und alle Leute 200 Sachen anfangen und höchstens eine zuende bringen, steht da halt viel „Schrott” rum :) Das Bild ist ein Ausschnitt meiner ersten Skulptur an der Uni, es sind Drahtkuben, die verschieden angemalt und gehängt, an die Wand genagelt etc. sind. Das Zusammenspiel gefällt mir noch nicht ganz, aber ich hab heute gefühlte 200 Fotos von dem Ganzen gemacht und fand die Detailaufnahmen auch spannend :) Schönes Wochenende! Und viel Glück für Deine Prüfungen! Das FROLLEINschnieke

  2. Svenja sagt:

    Das machst du sehr vorbildlich! Ich habe das auch schon probiert, aus den Entwürfen ist aber leider nie was geworden. Was Nähprojekte angeht, muss ich disziplinierter werden! :)

Hinterlasse eine Antwort