Stopping shopping.

Ich plane schon seit Längerem, mal für eine Zeit komplett mit dem Einkaufen aufzuhören und jetzt will ich es endlich in die Tat umsetzen. Das heißt im Klartext: (erstmal) bis zum 1.Januar keine neuen Klamotten, Stoffe usw. Stattdessen möchte ich die Zeit nutzen, um die Stoffe zu verarbeiten, die ich schon habe (ein riesiger Berg!), alte Sachen auf- und umzuarbeiten und mir darüber klar zu werden, was ich wirklich will und brauche. Einen Teil des gesparten Geldes werde ich sicher auch für gutes Essen (z.B. in Form einer Ökokiste) ausgeben. Lediglich 10 Euro im Monat reserviere ich für unvermeidliche Käufe wie Strumpfhosen oder Futterstoff für eine meiner Näharbeiten. Natürlich wird das ganze Projekt hier dokumentiert – vielleicht kann ich so den Einen oder Anderen inspirieren, etwas Ähnliches zu probieren.

Im Moment…

… liegen in der ganzen Wohnung Stoffberge.
… überlege ich, mit welchem Nähprojekt ich beginne.

I’ve been planning a shopping ban for some time and now I finally want to do it. That means: no new clothes, fabrics etc. until the 1st of January (for now). Instead, I will use the time to make something with the fabrics I already have (a huge pile!), rework old clothes and think about what I really want and need. I guess I will also buy good food (e.g. a box filled with eco vegetables) from some of the saved money. The only thing I’m allowing myself is to spend 10€ per month for necessary things like tights or lining fabric for my handmade garments. Of course, the whole project will be documented here – maybe I can inspire the one or other to try the same.

At the moment…

… there are piles of fabric all over our flat.
… I’m planning the first sewing project.

15 thoughts on “Stopping shopping.

  1. Sowas würde bei mir wohl nicht klappen. Ich behaupte von mir aber, dass ich generell kontrolliert shoppe. Wenn ich also etwas kaufe, dann weil ich weiß, dass ich es unbedingt haben möchte. Und bei einer Shoppingpause wäre mir das Risiko zu groß, dass es das, was ich so sehr haben möchte, später nicht mehr gibt. Und dann würde ich mich nur noch mehr ärgern, weil ich das Gefühl hätte etwas „verpasst“ zu haben. (Was ja eigentlich auch albern ist. Mode ist ja nicht alles.)

    Ich wünsche dir bei deinem Vorhaben aber viel Erfolg! (:

  2. das ist eine super idee und ich werde das projekt mit spannung verfolgen! da ich nicht so firm im nähen von kleidung bin bin ich vor allem gespannt auf inspirationen zum umarbeiten von „alten“ sachen. viel erfolg!

  3. Das versuche ich schon seit ein paar Monaten. Ich möchte jede Menge alter Kleidung umarbeiten, aber dann fehlt mir doch die Zeit… Bin jedenfalls gespannt auf deine Kreationen. Du bist so begabt – beneidenswert! :-)

  4. Ich finde die Idee gut und freue mich besonders auf die Weihnachtsgeschenke, die du nähen und basteln wirst. Schon seit langem habe ich vor, mehr zu nähen aber *dein* Geschick dazu habe ich leider nicht. Ungefähr zwei Jahre lang habe ich ein shopping ban (d.h. Kleidung) gemacht und ich fänge erst wieder an, neue Sachen zu kaufen (bin immer noch am Überlegen…) In meiner Schulzeit habe ich Trödel- und Flohmärkte mit vielleicht zu großem Eifer besucht, musste dann die „Ähren“ lesen und habe eine Pause gemacht. Seitdem bein ich großer Bennetton-Fan geworden, denn ich finde die Klamotten gut geschneidert und „klassich“ (wenn gerade nicht billig!) H&M interessiert mich immer noch aber der Stil wurde mir ein bisschen zu „trendy“. Merkst du auch, dass dein Stil oder Geschmack sich mit der Zeit (und Schneiderlehre ;-) sich verändert?

  5. Oh, das Gnaze ist leichter als man denkt. Ich habe im Mai sowie im November nichts außer Lebensmitteln und unvermeidlichen Dingen gekauft, aber eben keine Klamotten, Dekokram usw. ;) Da spart man einiges…

  6. Es ist schon schwierig. Vor allem, wenn man die ganze Zeit sieht, was so alle anderen Bloggerin haben oder kaufen. Ich bin mir aber sicher, dass du schaffst.
    Ich probiere es auch. Ich gehe einfach nicht in die Innenstadt. Und es klappt sehr gut. Ich halte nur eine Option, die frei für mich ist. Flohmarkt.

  7. danke für die vielen lieben und unterstützenden worte! (: klar schaff ich das. (;
    thanks for the kind words!

    friederike: solche tipps werde ich auf jeden fall posten!

    lena (fröken lila): du hast den shopping ban aufgegeben oder das dokumentieren!? ersteres würde ich nicht verstehen, weil man doch während so einer arbeit noch weniger zeit zum einkaufen hat.

    franca: ich kann mich vorstellen, dass man sich da total dran gewöhnt. ich nähe mir ja eh schon das meiste selbst, aber ich habe eben ein kleines stoffproblem. (;

    lena (the other one): ich merke, dass mich immer mal wieder etwas bestimmtes besonders stark anspricht, das sind dann so phasen – aber prinzipiell bleibt mein geschmack der selbe. aber natürlich wird man anspruchsvoller.

    marie: ich lass mich da nicht anstecken. flohmärkten werde ich allerdings schwer widerstehen können…

  8. It’s a good idea to stop shopping and improve what we have, and I would like to make something similar, if possible, and I’m linking this idea to spread it!
    (it’s my first comment: I like your colorful outfits!)
    Thanks for share your ideas!

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