5 Tipps für Blog-Newcomer

1. Nicht aus dem Konzept kommen!

Ich mag am liebsten Blogs, die ein klares Konzept haben und nicht über alles schreiben, was ihnen über den Weg läuft. Drei Themen sind für einen Blog, der von einer Person allein geführt wird, meistens genug. Meine Hauptthemen sind zum Beispiel Mode und Handgemachtes. Für mehr Persönlichkeit und Spannung auf meinem Blog schreibe ich aber auch ab und zu über unsere Wohnungseinrichtung und persönliche Themen wie meinen letzten Urlaub oder eine besuchte Ausstellung. Solche „Off-Topic“-Posts sollten jedoch die Ausnahme und nicht die Regel sein. Durch ein einheitliches Erscheinungsbild der Posts – zum Beispiel nicht zu viele Schriftarten oder zu unterschiedlich bearbeitete Bilder – wird alles noch besser zusammengehalten.

2. Planung ist das halbe Leben!

Ich wundere mich immer wieder, wenn Blogger fünf Beiträge an einem einzigen Tag veröffentlichen und dann eine Woche lang nichts mehr posten. Schließlich ist es so einfach, Artikel vorzubereiten und das Datum der Veröffentlichung auf einen späteren Tag zu legen.

Hilfreich ist es, vor Beginn des neuen Monats alle Postideen aufzuschreiben, die man für den Monat hat. Anschließend ordnet man die Artikel in verschiedene Kategorien – zum Beispiel DIY oder Tipps & Tricks – ein. Dann verteilt man die Posts so auf die vier Wochen, dass ein guter Mix entsteht. Man kann spezielle Themenwochen planen, in denen man nur auf eine Kategorie eingeht (z.B. zu Weihnachten), aber meistens plane ich so, dass zum Beispiel nicht zwei DIYs an zwei aufeinanderfolgenden Tagen veröffentlicht werden. Dazwischen lasse ich gerne reichlich Platz für spontane Beiträge, also zum Beispiel Outfitposts oder einen Artikel über etwas, das ich genäht habe.

Es mag aufwändig und schwierig klingen, seine Posts vorher zu planen, aber es ist wirklich hilfreich. So weiß man zum Beispiel, welche Beiträge zeitaufwändiger sind bzw. mehr Vorbereitung benötigen und kann rechtzeitig mit der Arbeit daran beginnen. Außerdem vermeidet man so, dass man keine Ideen hat und einfach irgendetwas schreibt.

3. Qualität statt Quantität!

Genauso wichtig wie einen Mix von Posts aus verschiedenen Kategorien finde ich eine gute Balance zwischen aufwändigen, informativen Posts und relativ kurzen, schnellen Beiträgen (z.B. Wunschlisten). Ich finde: lieber mal ein paar Tage nichts schreiben, Ideen sammeln und aufwändigere Beiträge vorbereiten, anstatt nur zu posten, um irgendetwas zu veröffentlichen. Auch spontane Posts oder zum Beispiel eine kleine Sammlung von Schnappschüssen kann ihren Reiz haben – aber auch hier gilt für mich: dies sollte die Ausnahme sein und nicht die Regel.

Zu guter Qualität gehört für mich übrigens auch, alle Texte vor der Veröffentlichung noch einmal durchzulesen und auf eventuelle Rechtschreibfehler zu überprüfen. Schöne Fotos sind für mich ebenso wichtig – und dabei kommt es gar nicht so sehr auf die Kamera an. Ich vermeide Bilder mit Blitzlicht und versuche, so oft es geht das Tageslicht für meine Fotos zu nutzen.

4. Freu‘ dich über jeden Schritt!

Gerade am Anfang ist es wichtig, sich über kleine Erfolge zu freuen. Dein Blog wird auf einem anderen Blog erwähnt? Du bekommst einen lieben Kommentar? Super, du kannst stolz auf dich sein! Es ist wichtig, nicht zu schnell aufzugeben, nur weil man nicht am ersten Tag 1.000 Besucher hat. Wenn am Ball bleibst und kontinuerlich qualitativ hochwertige Posts veröffentlichst, wird sich das ganze wie von selbst entwickeln. Und wenn du am wenigsten damit rechnest, wird sich eine tolle Chance für dich ergeben – wie bei mir die Möglichkeit, ein Buch zu schreiben!

5. Nimm‘ Kontakt auf!

Sich mit anderen zu vernetzen ist nicht nur hilfreich für den Erfolg des eigenen Blogs, sondern auch sehr inspirierend und motivierend. Erstelle eine Facebookseite für deinen Blog, auf der du mit deinen Lesern und anderen Bloggern kommunizierst oder melde dich bei Instagram an und folge anderen Bloggern, die du gerne magst.

Besonders wichtig ist es, bei anderen aufmerksame Kommentare zu hinterlassen. Texte nach dem Motto „Ah ja, schön. Komm‘ und besuche meinen Blog!“ kommen nicht gerade gut an und werden meistens ignoriert. Besser: Posts aufmerksam lesen und in den Kommentaren hervorheben, was einem (ehrlich) am besten daran gefällt. Über solche netten Kommentare freut sich jeder Blogger und ist sicher auch gern bereit, einen Gegenbesuch abzustatten. „Kennt“ man sich dann etwas besser, sind auch nette Anfragen, zum Beispiel bezüglich eines Linktausches oder Gastpostes, kein Problem mehr.

Ich hoffe, meine Tipps waren hilfreich für euch! Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in dieses schöne Spätsommerwochenende!

Alles Liebe,

30 thoughts on “5 Tipps für Blog-Newcomer

    1. Es geht ja nicht darum, dass private Dinge verloren gehen. Wenn der Fokus eines Blogs auf Erzählungen aus dem täglichen Leben und persönlichen Fotos liegt, ist das natürlich auch vollkommen in Ordnung, dann ist das eben das „Hauptthema“ des Blogs. Was die Tipps zum Planen etc. betrifft, hast du aber vermutlich recht, dass das am ehesten für Kreativblogger relevant ist!

      Viele liebe Grüße,
      Laura

  1. Tolle und sehr hilfreiche Tips.
    Zur Zeit verzettel ich mich immer noch etwas und weiss nicht so recht anfangen. Aber das mit dem weitsichtigerem Vorausplanen klingt sinnvoll. Werde ich versuchen :o)

    Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast um die Tipps zusammenzutragen!

    Liebe Grüsse,

    Anna

  2. ja ich kann es auch manchmal nicht verstehen wie leute 5 posts an einem tag machen und dann hört man nichts mehr…komisch. deine tips finde ich super!! schön das du so etwas machst^^ liebe grüße

  3. Was die Themenbeschränkung angeht, mache ich ja dann wohl alles falsch :)! Schön, dass ich trotzdem noch auf deiner Liste stehe :)! Für mich ist es wichtig, dass ein Blog Persönlichkeit hat. Das entsteht auf vielerlei Arten. Aber das einem Neuling als Tipp an die Hand zu geben ist natürlich auch schwierig. Insofern: Gute Liste :)!

    1. Liebe Fee,

      natürlich stellen meine Tipps kein Patentrezept für einen guten Blog dar! (: Natürlich gibt es tausend Arten, wie ein guter, qualitativ hochwertiger Blog zustande kommen kann. Ich habe jedoch bemerkt, dass sich vor allem „Blog-Neulinge“ schnell verzetteln und auf der Suche nach mehr Besuchern einfach über alles schreiben. Das trifft bei dir natürlich nicht zu. (:

      Alles Liebe,
      Laura

  4. Laura, so unrecht hast du ja nicht. Vorher ein bisschen planen ist keine dumme Idee. Allerdings kommt es immer auf das Format des Blogs an.

    Beim Kochen und Backen ist es wohl meist ein bisschen spontaner, besonders wenn man noch einen normalen Job hat. (Es gibt auch die großen Food Blooger, die Stay at home Mom sind und dafür mehr Zeit haben. Die können dann schon im Frühjahr ihre Halloween Posts planen.)

    Na ja, ich seh halt zu, dass ich immer aller 2-3 Tage poste, hab aber auch mal eine Phase wo ich ein Woche nicht poste bzw. posten kann. Man gibt sich halt Mühe.

    Sonst hast du mit deinen Tips aber vollkommen Recht und es ist ein guter Ansatz für jeden, der einen Blog anfangen will. (Mal davon abgesehen werden wohl eher Leute, die selber Schneider etc. deinen Blog lesen. Deine Tips sind also für das richtige Publikum.)

    1. Liebe Andrea,

      ich finde gar nicht mal, dass Nähen/Basteln/Selbermachen und Backen bzw. Kochen sich so unähnlich sind. Sicher ist nicht immer abzusehen, ob man dann wirklich die Zeit hat, um die Ideen umzusetzen. Aber auch bei deinem Blog denke ich, dass es hilfreich sein könnte, aufzuschreiben, was du in dem Monat gerne ausprobieren möchtest. So kannst du, wenn du dann Zeit hast, sofort loslegen und musst nicht erst lange überlegen, was du eigentlich machen willst. (:

      Alles Liebe,
      Laura

      1. Ja, ich könnte eine Liste erstellen, aber oft kommen mir meine Back- und Kochideen spontan. Weil ich was im Supermarkt gesehen habe, oder weil irgendwer irgendwo was gepostet hat und ich mir dann denke „Ich hab schon lange nicht das gemacht.“ etc.
        Wobei es schon schön ist, wenn man ein bisschen geplant hat und vielleicht auch vorgeschrieben ist. Das werd ich für den Oktober versuchen, weil ich da im Urlaub bin.

  5. mit der palnung ist das bei mir so eine sache – es gibt keine. ;) die postthemen kommmen genau so daher wie mein leben. ist das schlimm? ja, und die bösen rechtschreibfehler erkenn ich oft auch nie, egal ob ich mir den text noch 3mal durchgelesen hab. *hihi* ansonsten stimm ich dir vollkommen zu!! :) lg, evi

    1. Bis vor einiger Zeit hatte ich auch keine Planung und habe immer aus dem Bauch heraus und ganz spontan entschieden, was ich poste. Ich habe jedoch gemerkt, dass ich mit etwas Planung entspannter bin und in freien Phasen besser weiß, was ich machen kann bzw. wo ich anfangen kann. (:

  6. Hey, vielen Dank für deine Tipps! Alle deine Ratschläge sind logisch- warum man da nicht selbst drauf kommt?
    Hab jetzt auch (erst) seit nem Monat meinen Blog. Als ich beschloss, endlich einen eigenen Blog zu starten, kamen die Ideen von allen Seiten angeflogen- ich konnte gar nicht anders, als alles aufzuschreiben und hab nun einen Plan bis Oktober (!)…
    Hoffe die Ideen kommen auch danach noch angeflogen…

    Momentan wundere ich mich nur, dass an einigen Tagen viele Besucher kommen und an anderen weniger- also sehr schwankend….liegt das allein an den Beiträgen? Also dass einige Beiträge einfach besser ankommen? Oder gibt es einfach bestimmte Wochentage, an denen häufiger gelesen wird? Hast du damit Erfahrungen?

    Schön, dass du dich als „alter Hase“ so für die Neulinge einsetzt.

    Lieber Gruß, Maggie

    1. Also ich hatte noch nie Probleme, neue Postideen zu finden – und wie du weißt, blogge ich seit fünf Jahren! (:

      Dass an verschiedenen Tagen unterschiedlich viele Besucher kommen, ist ganz normal, das liegt gar nicht so sehr an den Beiträgen. Meine stärksten Tage sind zum Beispiel Montag, Mittwoch und Freitag. Ich denke, am wichtigsten ist es, kontinuierlich und am besten immer an denselben Wochentagen zu posten, dann wissen die Leser, wann es etwas neues gibt und schauen vorbei. Oder aber jeden Post bei Facebook reinstellen. (:

      Liebe Grüße,
      Laura

  7. ein sehr schöner post! sehr schöne „hintergrund“-anmerkungen. ich glaube, besonders das thema planung wird von vielen vernachlässigt.
    zu den technischen kniffen habe ich vor drei monaten eine frühjahrs-blogputz-aktion gestartet.
    aber du greifst hier einen anderen sehr interessanten bereich auf.
    lg angela

  8. Hallo!
    Ich beherzige jetzt mal deinen letzten tip – ich lese deinen blog schon ca. ein halbes Jahr und hab noch nie irgendwas kommentiert!! :)
    Ich sollte mich wrsh. auch mehr auf ein Thema konzentrieren, aber es gibt einfach so viele Themen die mich interessieren…
    Vielen Dank für die Tips!

  9. Das mit dem Planen habe ich auch vor kurzem selbst herausgefunden und muss sagen, dass hilft wirklich. Und es macht mir sogar mehr Spaß dadurch. Allerdings bin ich nicht so der Typ, der sich vernetzt, das fällt mir irgendwie schwer, aber vielleicht kommt das ja noch.
    Danke auf jeden Fall für die Tipps!
    Liebe Grüße nach Leipzig Kathrin

  10. Hallo Laura,

    vielen Dank für den hilfreichen Post. Ich habe einfach zu viele Interessen und kann mich nur schwer entscheiden, über was ich bloggen soll. Und meist endet es dann damit, dass ich irgendwas zu meiner derzeitigen Situation schreibe und – richtig! – das interessiert kaum jemanden. ;)
    Ich strenge mich aber weiter an, investiere demnächst in eine bessere Kamera damit immerhin mein Label „Fotoblog“ haltbar ist und sobald ich mal eine ordentliche Bleibe gefunden habe, versuche ich es auch mal wieder mit DIY-Tutorials.
    Foodblogs finde ich auch einfach immer wieder toll, aber leider, leider sollten Kochen und Backen nicht auf meiner Hobby-Liste stehen, dazu wiege ich zuviel… *hust*

    Bei Squeaky Swing hatte ich auch schon bez. einer Kamera gefragt … Was ist da dein Favorit bzw. welche Tipps hast du?

    Bis Bald,
    Chisa

    1. Danke für deinen lieben Kommentar! (:

      Ich würde dir auf jeden Fall eine Kamera empfehlen, bei der du manuelle Einstellungen vornehmen kannst. Bevor ich meine Spiegelreflexkamera (Canon EOS 550D) bekam, hatte ich eine Panasonic DMC-FZ8, mit der ich auch sehr zufrieden war. Das ist eine Bridge-Kamera, man kann also Belichtungszeit und Blende manuell einstellen. Dennoch wollte ich irgendwann eine Spiegelreflexkamera haben. Die ist zwar etwas teurer, aber ich persönlich wollte nicht mehr auf die Vorteile von Wechselobjektiven verzichten. Außerdem mag ich den Tiefenunschärfeeffekt, den man mit einer normalen Digitalkamera nicht erreichen kann. Ich hoffe, meine Antwort war hilfreich für dich! Ich schreibe ganz bald mal einen Post mit meinen Kamera-Tipps!

      Alles Liebe,
      Laura

  11. Wunderbare Zusammenstellung!
    Das mit dem Planen muss ich wirklich dringend mal beherzigen.

    Wie Fee finde ich auch Persönlichkeit mit am wichtigsten… und auch wirklich originelle Posts mit Herz.

    An der Stelle auch tausend Dank dafür, dass du mich auf deine Lieblings-Blog-Liste mit aufgenommen hast, ich hab mich so sehr gefreut! ♥

    1. Liebe Katha,
      dankesehr!

      Wow, da freue ich mich aber, dass du dich so gefreut hast! (: Ich mag deinen Blog sehr gerne, da ist das selbstverständlich!

      Alles Liebe,
      Laura

  12. Liebe Laura,

    da hast du ja voll ins Schwarze getroffen :)

    Erst letzte Woche habe ich überlegt, dass es eigentlich sinnvoll wäre, ein seperates Blogbuch anzulegen. Mit meiner momentanen Zettelwirschaft komme ich da leider nicht weit. Gesagt. Getan. Mein Problem ist die Fülle an Ideen und spontanen Nähprojekten, da komme ich mit dem Bloggen oft gar nicht hinterher und die ganze Planung ist futsch…

    Ich finde schöne (und erkennbare ;) Bilder sehr wichtig. Mit minimaler Bildbearbeitung (z.B. mit kostenlosen Programmen wie Gimp)lässt sich da einiges machen, kostet allerdings auch Zeit. Wie machst du das?

    Danke jedenfalls für die Tipps! Ich lese hier immer sehr gerne :)

    Liebe Grüße,
    Steffi

    1. Liebe Steffi,

      danke für deinen lieben Kommentar! Ich bearbeite meine Bilder mit einer hornalten Photoshop-Version. Funktioniert aber super für mich. Vielleicht schreibe ich mal einen Post über meine „Fotobearbeitungs“-Routine. (:

      Alles Liebe,
      Laura

  13. Ohh das sind aber tolle Tipps und auch irgendwie eine super Ermutigung weiter zu machen. Allzuviele Leser hab ich leider noch nicht. Ich hoffe das kommt mit der Zeit. Deine Tipps werde ich auf jeden Fall beherzigen und umsetzen. Vorallem an der Planung scheitert es bei mir noch :D

    Liebe Grüße!

  14. Hallo Laura, für Neu-Blogger sind Deine Tips bestimmt hilfreich. Ich möchte eine Sache ergänzen. Bevor es ans Planen und Schreiben von Postes geht, sollte sich ein Neu-Blogger überlegen, was er mit seinem Blog erreichen möchte. Es ist ein Unterschied, ob der Blog das persönliche online-Tagebuch ist, dann sind bunte Themen vorprogrammiert, fotos entbehrlich und auch längere Pausen vollkommen ok oder ob es ein blog ist, um sich über die Hobbys auszutauschen, dann sollte in jedem Fall die Vernetzung mit anderen angestrebt werden. Einige möchten einen Blog nur für sich und die Familie, andere wünschen sich großes Publikum und haufenweise Kommentare. Je nach Ziel sind eingie Dinge besonders wichtig (z.B. regelmäßige Posts bei dem Wunsch nach viel Publikum) als andere. Hinzu kommt, dass man als Neuling vielleicht noch nicht so genau weiss, was man möchte, dann ist in den ersten Wochen sicherlich ausprobieren und abschauen bei anderen angesagt. Das Blogdesign ist ebenfalls nicht unwichtig. Glizerbärchen, automatische Musik und bling bling passen nicht zu jedem Thema, Fotos so klein wie Briefmarken sind eher störend als hilfreich.
    LG Kuestensocke

    1. Liebe Küstensocke,

      da hast du auf jeden Fall recht. Deshalb finde ich es auch wichtig, dass der Blogger ein Konzept hat, vielleicht nicht sofort, wenn er anfängt, aber spätestens nach ein paar Monaten sollte er wissen, ob es ein privater Blog oder ein „Hobby-Blog“ sein soll. Allerdings ist meine persönliche Meinung, dass schöne Fotos, regelmäßiges Posten und auch das Vernetzen immer wichtig sind, wenn man nicht für sich allein schreiben möchte. Mit dem Blogdesign gebe ich dir Recht – auch das spielt natürlich eine große Rolle. Vielleicht poste ich dazu auch mal ein paar Posts.

      Viele liebe Grüße,
      Laura

  15. Ein toller Post! Ich habe meinen Blog jetzt erst seit einer Woche und bin daher rund um die Uhr auf der Suche nach neuen Tipps und Blogs. Ich habe schon als Kind liebend gern geschrieben und hoffe, dass ich in den nächsten Monaten meinen Blog weiter ausbauen kann und meine eigene Stimme finde. Und meine Themen, wie du das schon erwähnt hast! Derzeit ist das bei mir noch ziemlich bunt gemischt, aber das ist sicher auch nicht untypisch bei „Newcomern“
    Ganz liebe Grüße,
    Lena

  16. Hallo Laura,
    ich finde deinen Post wirklich klasse. Nach genau so etwas habe ich gesucht. :-)
    Ich habe meinen Blog erst seit ein paar Monaten und bemühe mich sehr, regelmäßig etwas zu schreiben. Ich habe auch so ein kleines Büchlein, wo ich meine Ideen schon einmal vorab festhalte (hab mir extra ein schickes kleines Lieblingsheft geholt, damit man auch was fürs Auge hat. :-) )
    Ich finde deine Tipps wirklich hilfreich und dafür bekommst du ein dickes fettes Dankeschön! :-) Es immer wieder schön ist, deinen Blog zu lesen.
    Liebe Grüße, Vivien.

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