Wild Wild West.

Zur Zeit liebe ich Federn, Pfeile, indianische Muster, Leder und Fransen – und Naturfarben in Kombination mit türkis. Ein paar Lieblingsstücke aus dem wilden Westen (beziehungsweise meinen liebsten Onlineshops) habe ich heute für euch zusammengetragen… Vielleicht inspirieren euch die Sachen ja ebenso wie mich?

Den kuscheligen Pulli mit geometrischem Muster von Ralph Lauren Denim & Supply gibt’s bei Zalando. Die Federprint-Strumpfhose und das Büchlein stammen von Modcloth. Mokassins und Stiefel von Minnetonka stehe schon lange auf meiner Wunschliste – dieses zauberhaft Paar entdeckte ich bei Amazon. Die Lederohrringe fand ich bei Dawanda, den wunderschönen Zickzackmuster-Druck (im Hintergrund) bei Etsy.

Übrigens: wenn euch diese Dinge gefallen, solltet ihr euch unbedingt diesen Schmuck ansehen, den meine Freundin Jill gebastelt hat. Leder + Fransen = großartige Ohrringe!

6 thoughts on “Wild Wild West.

  1. Aah ja das mag ich momentan auch total gern :)

    2008 kaufte ich mir in den USA wundervolle Minnetonkas, nur um dann festzustellen, dass diese knöchelhohen wohl eher nichts für mich sind. Ich hab sie wieder losgebracht. Aber hmmmm vielleicht für’s Frühjahr. Diese grauen… Sehr schick!

    Den Schmuck, den deine Freundin gebastelt hat, hab ich schon gesehen. Hat mich inspiriert, meinem Stickprojekt (ein Kettenanhänger) ein Revival zu gönnen ;D

    1. hihi, danke! (:

      ich finde sie ziemlich toll, aber es gibt diese leider nicht in meiner größe. die grauen find ich auch echt schick!

      ich hoffe, auch bald ein ähnliches diy-projekt umsetzen zu können…

      1. Na vielleicht gibt’s sie ja im Frühjahr wieder :) Wobei… ich weiß ja nicht, wie’s bei euch ist, aber hier in München ist es SO warm und überhaupt nicht wie Winter…

        Bin schon gespannt :)

        1. also bei uns ist’s auch überhaupt nicht winterlich, eher wie frühling… aber am wochenende soll’s sich abkühlen, vielleicht gibt’s dann ja auch endlich den ersten schnee! (letztes jahr hatten wir hier an meinem studienort ab mitte november schnee…)

  2. ich mag dein weblog sehr gerne, liebe laura, und habe mich auch oft von dir inspirieren lassen. allerdings wird mir bei deiner etwas unüberlegt wirkenden verwendung des begriffes ‘navajo’ etwas mulmig. in deutschland drängt sich diese ganze cultural appropration-debatte ja vermutlich nicht so auf wie in den usa, aber letztendlich tangiert uns das problem trotzdem auch, oder? was meinst du, laura? falls du dich noch nicht eingelesen hast (- womit ich nicht sagen will, dass ich mich eingelesen hätte, ich verfolge auch nur recht oberflächlich die debatte!): http://www.racialicious.com/2011/10/10/an-open-letter-to-urban-outfitters-on-columbus-day/

    1. liebe noma,
      danke für deinen kommentar! ich habe in letzter zeit in vielen zeitschriften & co. die bezeichnung “navajo-muster” für solche geometrischen, indianisch wirkenden muster gelesen. da sie auch aussehen, als wären sie von mustern der indianer inspiriert, habe ich diesen begriff einfach mal übernommen. werde aber nach deinem kommentar die bezeichnung navajo entfernen, danke für den hinweis!

      viele liebe grüße,
      laura

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