Wedding Wednesday: In Aktion

Da ich im Juli schon wieder ins Praktikum entschwinde, verbringen Maik und ich zur Zeit natürlich jede freie Minute mit kleinen und großen Hochzeitsvorbereitungen. Bevor ich mich jedoch daran mache, mein Brautkleid im Originalstoff zuzuschneiden (ANGST!), habe ich mich jetzt erstmal der Jacke zugewendet. Denn diese war – Burda sei dank – nach der routinemäßigen Änderung der Längenverhältnisse ratzfatz zugeschnitten und wartet nach einigen Nähnachmittagen bereits auf die letzten Stiche. Es war wunderbar, seit langem mal wieder „richtigen“ Stoff zu verarbeiten!

Der Liebste war währenddessen natürlich auch nicht untätig und nahm sich der Verschönerung zweier Körbchen an…

Pustefix und … Fertig! Ich hoffe, der kleine Einblick in unsere Vorbereitungen hat euch gefallen!

Alles Liebe,

20 comments

  1. Mareike says:

    Aww, Pustefix, da werden Erinnerungen wach! Ich bin sehr gespannt auf das Endergebnis deines Kleids – gut nachzuvollziehen, dass du noch Respekt davor hast, das wirklich anzugehen!

    Liebe Grüße,
    Mareike

  2. Steffi says:

    Bin schon sehr gespannt auf die Jacke – und v.a. natürlich auf das Brautkleid! Wird sicher wundervoll! Viel Spaß noch bei den weiteren Vorbereitungen und dass kein Stress aufkommt!
    LG, Steffi

  3. julia says:

    seifenblasen sind immer gut! schade, dass das bei uns nicht geklappt hat…

    auf dein kleid bin ich auch sehr gespannt… zum glück kommt der september ja schneller als man denkt :)

  4. schurrmurr says:

    Das sieht ja toll aus mit diesen Schnittteilen, schöne Einblicke in die „Produktion“, bin auch gespannt wie die Jacke und das Kleid fertig aussehen und schaue immer wieder gern über die Schulter.
    LG schurrmurr

  5. doppeltesherzchen says:

    oh, schön! seifenblasen zur hochzeit!
    und, dein maik gestaltet mit, das find ich herzallerliebst.
    so einen mann kann man sich ja nur wünschen!

  6. Katja says:

    Ich habe gerade gesehen, dass Du den relativ fransigen Stoff unvesäubert zusammennähst. Darf ich mal fragen, wie Du versäuberst? Hinterher? Ist das nicht ziemlich fummelig? LG, Katja

    • beth says:

      nein, ist nicht zwingend notwendig.
      gerade bei solchen jacken ist es meistens schöner, wenn beide nahtzugaben zusammen versäubert (oder auch mit schrägband eingefasst) werden, sodass man nur EINE versäuberte kante hat, statt zweien.

      (möglich ist auch, dass sie diese jacke füttert – auch dann ist versäubern nicht notwendig, auch wenn ich persönlich bei DEM stoff trotzdem machen würde.)

    • Laura says:

      Liebe Katja,

      ich verarbeite das immer so, denn das wird viel ordentlicher und ich kann auch zur Anprobe die Zugaben erstmal ein wenig großzügiger lassen und dann gleichmäßig abketteln. (: Außerdem kann ich mich entscheiden, ob ich manche Nahtzugaben zusammen versäubern möchte.

      Liebe Grüße,
      Laura

      • Katja says:

        Hallo Laura,

        danke für die Erklärung. Dann werde ich das beim nächsten Projekt auch einmal so probieren. Nun bin ich erstmal sehr gespannt auf Dein Hochzeitsoutfit!

        Liebe Grüße
        Katja

  7. Heike Tschänsch says:

    Ach mein Gott, da werden Erinnerungen wach.
    Ich habe mein Brautkleid und den Anzug für meinen Mann (inclusive Krawatte) selbst genäht.
    Meine Eltern und Schwiegereltern waren so was von skeptisch……….
    aber mit dem Ergebnis (bis auf die braunen Schuhe zu dem dunkelblauen Anzug, das ging für sie gar nicht) waren sie dann sehr zufrieden.
    Viele liebe Grüße von Heike

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